Berufskraftfahrer-Weiterbildung

 

 

 

Termine 2016

bitte telefonisch erfragen

Wochenkurse (alle 5 Module) auf Anfrage!

 

 

Anmeldung unter info@driving-katrin.de,

oder persönlich während der Öffnungszeiten,

Anmeldeschluss spätestens 3 Wochen vor dem gewünschten Termin.

 

Preis: 99.- € pro Modul

Bei Buchung aller 5 Module 89.- € / Modul.

Für Gruppen erstellen wir ihnen gerne ein individuelles Angebot,

zeitlich auf ihre Wünsche abgestimmt, es sind auch kurzfristige Termine möglich.

 

Berufskraftfahrer Weiterbildung

Dient dazu, die durch die Grundqualifikation vermittelten Fertigkeiten und Kenntnisse auf dem neuesten Stand zu halten und gilt für alle Fahrerlaubnisklassen, für die die Pflicht zur Weiterbildung besteht (C1, C1E, C, CE, D1, D1E, D, und DE), unabhängig von Besitzstandrechten.

  • Innerhalb von 5 Jahren müssen 35 Stunden Weiterbildung nachgewiesen werden
  • pro Einheit sind 7 Zeitstunden vorgeschrieben

Die erste 35-stündige Weiterbildung ist für Fahrer/in

  • im Personenverkehr bis zum 10.09.2013
  • im Güterverkehr bis zum 10.09.2014

Eine Übergangsregelung zur Angleichung der Termine für die Weiterbildung an den Termin der Verlängerung des Führerscheins ermöglicht den Nachweis über die Weiterbildung bis spätestens

  • der 09.09.2015 für Bus Fahrer/in und
  • der 09.09.2016 für Lkw Fahrer/in
  • Wer eine Grundqualifikation erworben oder eine Weiterbildung abgeschlossen hat und danach zeitweilig nicht mehr als Fahrer/in im Güterkraft- oder Personenverkehr zu gewerblichen Zwecken beschäftigt ist, hat eine Weiterbildung abzuschließen, wenn diese Tätigkeit wieder aufgenommen wird und zu diesem Zeitpunkt die Fristen abgelaufen sind.
  • Wechselt ein/e Fahrer/in zu einem anderen Unternehmen, so ist eine bereits erfolgte Weiterbildung anzurechnen.

 

Modul 1 - Eco-Training C1, C1E, C, CE

Explodierende Kraftstoffpreise machen einen immer größeren Anteil an den Gesamtkosten eines Unternehmens aus, dazu kommen noch Mautgebühren, wodurch sich die Kosten zusätzlich erhöhen. Sinkender Kraftstoffverbrauch und geringere Beanspruchung von Lkw-Verschleißteilen sollen erreicht werden.

Inhalte

  • Technische Wartung als Voraussetzung für wirtschaftliches Fahren
  • Notwendigkeit von Abgasnachbehandlungssystemen
  • Technik zur Unterstützung eines wirtschaftlichen Fahrstils
  • Einsatz von Anlagen zur Geschwindigkeitsregelung
  • Analyse von Fahrwiderständen
  • Eco-Fahrphilosophie
  • Alternative Kraftstoffe
  • Praktisches Trainingseinheiten auf Wunsch zusätzlich buchbar

Inhalte decken Kenntnisbereiche 1.1, 1.2 und 1.3 der Anlage 1 BKrFQV ab.

 

Modul 2 - Sozialvorschriften für den Güterverkehr C1, C1E, C, CE

Der Fahrer muss über rechtliche Rahmenbedingungen zuverlässig informiert sein, neue Verkehrsregeln bzw. die neu eingeführte Umweltzone. Kenntnisse der sozialrechtlichen Rahmenbedingungen und deren Vorschriften zu Lenk- und Ruhezeiten, des Arbeitszeitgesetzes sowie der Vorschriften für den Güterkraftverkehr.

Inhalte

  • Aktuelle Verkehrsvorschriften
  • Sozialvorschriften
  •  Kontrollgeräte
  • Arbeitszeitgesetz
  • Vorschriften für den Güterverkehr

 Inhalte decken Kenntnisbereiche 2.1 und 2.2 der Anlage 1 BKrFQV ab.

 

Modul 3 Sicherheitstechnik und Fahrsicherheit C1, C1E, C, CE

Die häufigsten Unfallursachen sind ein zu geringer Sicherheitsabstand, überhöhte Geschwindigkeit und beim rückwärtigem Rangieren. Arbeitsunfälle können entstehen durch  Auf- und Absteigen von Ladeflächen bzw. Fahrerkabinen. Es Unterstützt dabei, Gefahrensituationen im Straßenverkehr zu erkennen, zu vermeiden bzw. zu bewältigen.

Inhalte

  • Risiken des Straßenverkehrs und Arbeitsunfälle
  • Einschätzung der Lage bei Notfällen
  • Fahrsicherheit und Sicherheitssysteme
  • Auffrischung "Erstmaßnahmen am Unfallort"
  • Praktische Geschicklichkeitsübungen und Fahrsicherheitsübungen auf Wunsch zusätzlich buchbar

Inhalte decken Kenntnisbereiche 1.2 , 3.1 und 3.5 der Anlage 1 BKrFQV ab.

 

Modul 4 Schaltstelle Fahrer: Dienstleister, Imageträger und Profi C1, C1E, C, CE

Ein gutes Image ist für Dienstleistungsunternehmen lebenswichtig und gehört deshalb zu den erfolgsentscheidenden Faktoren eines Unternehmens im Güterverkehrsgewerbe. Fahrer/innen sollten ein positives Bild des Unternehmens vermitteln können. Jeder Fahrer leistet durch die Qualität seiner Arbeit und in der Kommunikation mit Ihren Kunden und Partnern einen wichtigen Beitrag zur Unternehmensdarstellung. Mit ca. 55.000 Unternehmen im Güterkraftverkehr hat der Markt in Deutschland eine Größe erreicht, in der ein überzeugendes Image einen unverzichtbaren Wettbewerbsvorteil darstellt.


Der Fahrer als Dienstleister und Repräsentant seines Unternehmens nimmt im modernen Güterverkehrsgeschehen eine immer bedeutendere Rolle ein. Das Modul unterstützt dabei, den vielfältigen Anforderungen gerecht zu werden durch Themen wie persönliches Auftreten, Kommunikation, aber auch Vorsorge bzgl. der eigenen Gesundheit.

Inhalte

  • Marktumfeld des Güterverkehrs
  • Unternehmensbild in der Öffentlichkeit
  • Schleusung und Kriminalität
  • Vorbeugen von Gesundheitsschäden
  • Bedeutung einer guten körperlichen und geistigen Verfassung

Inhalte decken Kenntnisbereiche 3.2, 3.3, 3.4, 3.6 und 3.7 der Anlage 1 BKrFQV ab.

 

Modul 5 Ladungssicherung C1, C1E, C, CE

Schlecht gesicherte Ladung wirkt sich ungünstig auf die Fahreigenschaften eines Lkw aus. Unfälle durch herabstürzende oder umfallende Ladung sind nicht selten, manche davon enden tödlich. In jedem Fall entsteht auch ein erheblicher wirtschaftlicher Schaden. Wer Güter im Straßenverkehr transportiert, muss also zu seinem eigenen und zum Schutz der Allgemeinheit mit den Techniken der Ladungssicherung vertraut sein.
Natürlich hat jeder Berufskraftfahrer seine Methoden, um Ladung zu sichern. Unser Weiterbildungsmodul nach dem Berufskraftfahrerqualifikationsgesetz (BKrFQG) will Ihre Kenntnisse dazu auf eine solide Wissensbasis stellen, Ihre Fertigkeiten vertiefen und Ihnen manche noch nicht bekannte Sicherungsmöglichkeiten zeigen. Sie werden die einschlägigen rechtlichen Rahmenbedingungen der Ladungssicherung kennen, einschließlich der Unfallverhütungsvorschriften und der technischen Regelwerke. Außerdem verstehen Sie die physikalischen Grundlagen, wie Reibung und im Straßenverkehr wirkende Kräfte, und können deshalb besser abschätzen, wie Ihre Fahrweise sich auf die Sicherheit auswirkt.

Inhalte

  • Einführung
  • Verantwortlichkeiten
  • Physik
  • Lastverteilung und Nutzvolumen
  • Arten von Ladegütern
  • Sicherungsarten
  • Verwendung von Halteeinrichtungen
  • Überprüfung von Halteeinrichtungen
  • Be- und Entladen
  • Weitere Einrichtungen und Hilfsmittel zur Ladungssicherung
  • Praktische Übungen, Fahrversuche auf Wunsch zusätzlich buchbar

Inhalte decken den Kenntnisbereich  1.4 der Anlage 1 BKrFQV  ab.

 

Modul 1 Eco-Training D1, D1E, D, DE

Der Kraftstoffpreis hat auch im Personenverkehr einen direkten Einfluss auf das Unternehmensergebnis. Fahrer/innen, die einen ökonomischen Fahrstil beherrschen, verbrauchen weniger Kraftstoff, verringern den Verschleiß am Omnibus, lenken ihr Fahrzeug sicherer und schonen somit auch die Umwelt.

Inhalte

  • Erarbeiten eines wirtschaftlichen Fahrstils
    • Spezifische Verbrauchskurven
    • Arten von Kraftstoffen
    • Abgasnachbehandlung
    • Fahren nach Drehzahlmesser
    • Getriebewahl
    • Einsetzen von Geschwindigkeitsregelanlagen
    • Technische Wartung
    • Analyse der Fahrwiderstände
    • Wirtschaftliche Fahrweise
  • Praktisches Trainingseinheiten auf Wunsch zusätzlich buchbar

Inhalte decken Kenntnisbereiche 1.1 und 1.3 nach Anlage 1 BKrFQV ab.

 

Modul 2 Markt und Image D1, D1E, D, DE

Busfahren ist schnell, sicher und gesellig. Über Busreisen gibt es aber auch andere Meinungen. Es gilt als teuer und unökologisch. Außerdem liest man immer wieder von spektakulären Busunfällen. Alle diese negativen Einschätzungen werden im direkten Vergleich mit anderen Verkehrsmitteln und vor allem dem Individualverkehr stark relativiert, wenn nicht widerlegt. Jedes am Markt orientierte Busunternehmen wird deshalb versuchen, mit guten Argumenten das Image des eigenen Busunternehmens positiv zu beeinflussen. Das gelingt dann besonders überzeugend, wenn die Fahrer dabei gut geschult mitmachen.

Unser Seminar vermittelt Ihnen deshalb vorab wichtiges Grundwissen zur Bedeutung eines Unternehmensimages. Im angewandten Teil der Schulung geht es um Kenntnisse und Fähigkeiten zur Wartung und Pflege des Fahrzeugs. Sie lernen, als Fahrer in der Öffentlichkeit positiv aufzutreten und mit Beschwerden und Konflikten professionell umzugehen. Darüber hinaus kennen Sie sich mit den Vorschriften für die Beförderung bestimmter Personengruppen aus, wie beispielsweise Personen im Rollstuhl oder Fahrgäste mit Kindern. Als Fahrer repräsentieren Sie Ihr Unternehmen genauso wie der Bus mit dem Sie fahren. Hinterlassen beide einen positiven Eindruck, hat das günstige Auswirkungen auf das Unternehmensimage.

Inhalte

  • Der Verkehrsmarkt in Deutschland
  • Image - mehr als ein Bild
  • Das Fahrzeug als Visitenkarte des Unternehmens
  • Der Fahrer als Repräsentant des Unternehmens
  • Gründe für ein marktorientiertes Verhalten
  • Ausblick

Inhalte decken Kenntnisbereiche 2.3, 3.6 und 3.8 nach Anlage 1 BKrFQV ab.

 

Modul 3 Sicherheitstechnik und Fahrsicherheit D1, D1E, D, DE

Die moderne Sicherheitstechnik leistet einen wichtigen Beitrag dazu, Unfälle zu vermeiden bzw. ihre Folgen gering zu halten. Seit Anfang der siebziger Jahre der Sicherheitsgurt eingeführt wurde, gingen die tödlichen Unfälle um rund 80 % zurück. Dass dennoch jedes Jahr um die 4.000 Todesopfer im Straßenverkehr zu beklagen sind, beweist die bleibende Bedeutung des Sicherheitsthemas. Schließlich nimmt auch das Verkehrsaufkommen in Europa weiter zu.

Inhalte

  • Erhöhung der Fahrsicherheit durch lebenslanges Lernen
  • Einwirkende Kräfte und Ladung richtig einschätzen
  • Unfallvorbeugung durch situationsangepasstes Handeln und vorausschauendes Fahren
  • Sicherheitssysteme zur Erhöhung der Fahrzeug- und Verkehrssicherheit
  • Richtiges Verhalten in besonderen Verkehrssituationen
  • Ahndung von Fehlverhalten

Inhalte decken Kenntnisbereiche 1.2 und 1.6 nach Anlage 1 der BKrFQV ab.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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